Magazine drucken viele Unternehmen als Firmenzeitschrift für die interne und externe Unternehmenskommunikation. Aber auch Produktkataloge können durchaus als Magazin gedruckt werden.

Imagebroschüre, Werbung oder Journal – Vielseitig präsentieren mit Magazinen

Was ist eigentlich ein Magazin? Der SPIEGEL ist ein Magazin, daran dürfte kein Zweifel bestehen. Die Fernsehzeitung ist aber auch ein Magazin, genauso wie beispielsweise ein Kindermalheft. Magazin ist der drucktechnische Oberbegriff für mit einem Inhalt gefüllte Hefte. Das klingt trivial, eröffnet aber gleichzeitig ungeahnte Möglichkeiten: Die Firmenfestschrift zum 20. Jubiläum kann als Magazin erscheinen. Abizeitungen, Hochzeitszeitungen und Vereinszeitungen sind auch als Magazin denkbar. Die Imagebroschüre eines Unternehmens, der Produktkatalog des kleinen Startups, das Programmheft für das Stadtfest und viele Dinge mehr kann man als Magazin drucken; es ist praktisch, handlich und in der Ausstattung sehr anpassungsfähig an den Zweck.

Für die Jackentasche oder den Wartezimmertisch

Magazine können in den unterschiedlichsten Formaten gedruckt werden. Das Postkartenformat eignet sich für ein handliches Programmheft oder die übersichtliche Informationsbroschüre, die bequem auch mit der Post verschickt werden kann. Für den besonderen und informativen ersten Auftritt kann auch das aufwendige Mailing mit einem gedruckten Magazin werbewirksam und kundenorientiert angereichert werden. Größere Formate bis DIN A 4 bieten sich an, um bildgewaltig das Produktsortiment oder das Leistungsspektrum eines Unternehmens vorzustellen – denn je größer das Format ist, desto beeindruckender wirken auch die Bilder.

Damit das Papier zu den Bildern passt – glänzend oder matt?

Apropos Bilder. Nicht nur das Format, auch das Papier spielt für die Wirkung von Bildern in einem Magazin eine bedeutende Rolle. Mattes Recyclingpapier kann zwar gekonnt die nachhaltige Firmenphilosophie präsentieren, verleiht den Bildern aber gleichzeitig ein samtweiches Erscheinungsbild. Das wäre für die Imagebroschüre eines Metallwarenhändlers denkbar ungeeignet, schließlich liegt der besondere Reiz stählerner Armaturen in ihrem Glanz und das müssen auch die Bilder im Magazin transportieren. Für solche Fälle eignet sich ein hochglänzendes Bilderdruckpapier. Fragen nach der Art des Sortiments, Zweck des Magazins – Werbung oder Journal – und Zielgruppe sind schnell beantwortet und mit ihnen auch alle wichtigen Fragen nach Papier und Format.

Bescheiden geklammert oder aufwendig geklebt

Der vierfarbige Offsetdruck nimmt sich in gewohnter Qualität jedem Material an und sorgt für den farbtreuen und konturscharfen Druck des Magazins. Als letzter Schritt zum gedruckten Magazin bleibt dann noch die Verarbeitung. Die Klammerung – auch Rückendrahtheftung oder einfach Heftung genannt – ist der Klassiker unter den Verarbeitungsarten für Magazine und das zu Recht:  Zwei unscheinbare Klammern halten die Blätter sicher zusammen und garantieren ein langlebiges Magazin, das häufiges Umblättern, Aufschlagen und Umschlagen heil übersteht. Dabei sind die Klammern so dezent, dass sie eine Vorder- und Rückseite umfassende Gestaltung des Umschlags kein bisschen stören.  Allerdings sind die Kapazitäten der Klammerung irgendwann erreicht, sodass das Magazin ab einer gewissen Seitenzahl klebegebunden werden muss. Die Klebebindung ermöglicht ausufernde Magazine mit vielen Seiten und liefert als PUR-Klebebindung eine Verarbeitung mit lesefreundlichem Aufschlagverhalten und dauerhafter Klebeleistung für ein rundum stabiles und hochwertiges Magazin.

Ein gutes Magazin benötigt eine gute Druckerei

Wer ein Magazin drucken lassen möchte, der sollte bei der Wahl seiner Druckerei schon einige Auswahlkriterien beachten. Ganz wichtig ist: eine gute Druckerei kann Ihnen gleich mehrere verschiedene Druckmuster von Magazinen vorlegen. So sehen kann man ganz schnell feststellen, ob sich die Druckerei zum Drucken von Magazinen eignet. Denn neben dem eigentlichen Druck sollte man der Verarbeitung eines Magazins ganz besondere Bedeutung beimessen. Denn nur wenn hierbei sauber und professionell gearbeitet wird, sind zum Beispiel Bildüberläufe (Bilder, die sich über den Bund des Magazins auf zwei Seiten erstrecken) farblich und passgenau hinzubekommen.