So viele Jahre arbeitet man nur auf dieses Ziel hin: das Abitur. Endlich ist die Schule aus. Für immer. Da fehlt nur noch die passende Abi-Zeitung!

Einfach die Abizeitung drucken und ein Denkmal setzen

Schule vorbei. Endlich! Aber so ganz sang- und klanglos möchte ja kein Jahrgang die Penne verlassen. Da kommt die Abizeitung gerade recht, nicht zuletzt, um den Lehrern mal eins auszuwischen. Seitenweise lustige Lehrersprüche und Porträts, um den Alten zu zeigen, wie seltsam sie eigentlich wirklich sind, Geschichten über die Jahrgangsexzentriker und Anekdoten über Klassenfahrten, Ausflüge, Techtelmechtel und Streiche. Um dauerhafte Spuren zu hinterlassen oder um sich vor dem zehnten Jahrestreffen in die richtige Stimmung zu bringen – die Abizeitung ist Denkmal und Nachschlagewerk zugleich, denn wer merkt sich all die Namen schon ein Leben lang? Der ganze Lernstoff ist schon kurz nach Schulschluss ein Fall für die Vermisstenakten, die Abizeitung aber bleibt, bis man irgendwann selbst Kinder hat und ihnen zeigen kann, wie cool man damals eigentlich war.

Keine Angst vor dem großen Projekt – kinderleicht die Abizeitung drucken

Eine Abizeitung drucken zu lassen, ist ganz unkompliziert, wenn die wichtigsten Fragen nach Format, Umfang, Verarbeitung, Auflage und Farbigkeit geklärt sind. DIN A4 ist ein gutes Format, nicht nur für Schulhefte. Es ist groß genug, um nichts quetschen zu müssen und lässt sich gut verarbeiten. DIN A5 geht natürlich auch, dann wird es eben ein kleineres Denkmal. Ob die Abizeitung geheftet, geklebt oder spiralgebunden wird, hängt dabei ganz vom Umfang ab. Hier gilt die Faustregel, je mehr Seiten eure Abizeitung hat, desto unwahrscheinlicher wird es geheftet. Eine dicke Zeitung mit vielen Seiten sollte geklebt oder spiralgebunden werden, je nach Vorliebe. Das Papier ist schnell ausgesucht: Eine farbige Zeitung mit vielen Fotos der Klassenfahrt nach Rom sieht gut auf glänzendem Bilderdruckpapier aus und kommt dann wie ein exklusives Magazin daher. Für die einfache, schwarz-weiße Zeitung mit lustigen Sprüchen und Texten genügt hingegen schon ein mattes Papier. Soll die Zeitung zum Abschluss verkauft werden – ist die Auflage also relativ hoch – ist man mit dem Offsetdruck gut bedient. Dient die Abizeitung hingegen nur als Erinnerungsstück für den Jahrgang selbst, reicht meist schon eine digital gedruckte Variante. Für jeden Zweck und jeden Wunsch gibt es eine richtige Lösung und ist die Abizeitung erst fertig gestaltet, ist das Drucken nur noch ein Klacks.

Wenn ihr keine Ahnung habt, wie man eine Abizeitung drucken lässt und die Daten dafür herstellt, dann wendet euch einfach an die lokale Druckerei in eurer Stadt und ihr werdet sehen, dass eure Abizeitung gar kein Hexenwerk sein muss.